Presseinformation:

 

Antrag der PB-Stadtratsfraktion:

Weitere Variante für die Vergleichsuntersuchungen zur neuen Hertha-Peters-Brücke

 

Am kommenden Donnerstag wird sich der Rat erneut mit dem Thema Herta-Peters-Brücke beschäftigen und es zeichnet sich eine Mehrheit für einen Neubau der der Brücke ab.

Es geht aber noch um die Varianten und hierzu sollen bisher nur Neubauvarianten untersucht werden, die lediglich den Verkehr für Fußgänger und Radfahrer ermöglichen würden.

„Warum wieder nur eine Brücke für Radfahrer und Fußgänger?“, fragt sich Karl-Heinrich Belte, Vorsitzender der PB-Fraktion. “Warum sollte die neue Brücke nicht auch für PKW’s nutzbar sein?“

Die PB setzt sich dafür ein und beantragt, diese Variante nicht auszuschließen und in die Vergleichsuntersuchungen mit einzubeziehen. Für die Sitzung am Donnerstag liegt daher dem Rat ein Änderungsantrag inzwischen vor.

„Das bisherige Neubaugebiet ist mit dem PKW derzeit nur über die B444 zu erreichen. Eine Anbindung an die B65 gibt es nicht, die entfernt vorhandene Zuwegung „An der Simonstiftung“ ist nur für den landwirtschaftlichen Verkehr und als Ausnahme für Rettungsfahrzeuge zugelassen und dieser Zustand wird auch in absehbarer Zeit so bleiben“, meint Belte. „Jetzt werden weitere 33 Bauplätze in diesem Gebiet erschlossen und eine Fortsetzung ist jetzt schon in Sichtweite. Wir meinen, das neue Siedlungsgebiet braucht unbedingt einen weiteren Anschluss an das Verkehrsnetz der Stadt. Die Anbindung an die Südstadt würde deutlich verbessert werden, die Attraktivität der neuen Wohngebiete würde deutlich steigen, wenn eine ohnehin zu bauende Brücke neben Fahrrädern und Fußgängern auch den PKW die Querung des Mittelandkanals ermöglichen würde. Gleichfalls sehen wir auch, dass es damit auch eine weitere und kürzere Zuwegung der Südstadt zum Krankenhaus gibt. Auch diese Situation sollte unbedingt verbessert werden."

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